Veranstaltungen

Hier werden Veranstaltungshinweise gegeben, die mit dem Strafvollzugsarchiv, den an diesem beteiligten Personen und zu den mit dem Strafvollzugsarchiv verbundenen Themen zusammenhängen.

Jan.
15
Do.
ANTIRASSISMUS: GRUNDSÄTZE UND MÖGLICHKEITEN EINER RASSISMUSSENSIBLEN BERATUNG
Jan. 15 um 18:00 – 20:00

In Kooperation mit der Refugee Law Clinic Hannover, möchte das Strafvollzugsarchiv auf die bevorstehende Ringvorlesung zum Thema  Flüchtlingsrecht aufmerksam machen. Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte.

Dieser Teil der Veranstaltung widmet sich dem Thema Rassismus, welcher nicht nur gesellschaftliche Strukturen prägt, sondern auch die Dynamik in Beratungs- und Unterstützungsprozessen beeinflussen kann. Eine rassismussensible Haltung ist daher zentral, um Betroffene ernsthaft zu unterstützen und Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken.

Elli Mariyama Manneh – Antidiskriminierungsberaterin, Aktivistin und Expertin für rassismuskritische Bildungsarbeit – spricht in ihrem Vortrag über Grundsätze und praktische Ansätze einer rassismussensiblen Beratung

Die Veranstaltung findet online statt. Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Jan.
27
Di.
CHANCEN-AUFENTHALTSRECHT UND WEITERE BLEIBERECHTSREGELUNGEN
Jan. 27 um 18:00 – 20:00

In Kooperation mit der Refugee Law Clinic Hannover, möchte das Strafvollzugsarchiv auf die bevorstehende Ringvorlesung zum Thema  Flüchtlingsrecht aufmerksam machen. Wir freuen uns auf zahlreiche Interessierte.

Die Ringvorlesung endet mit einem Blick auf das Chancen-Aufenthaltsrecht. Das Chancen-Aufenthaltsrecht ist eingeführt, viele Betroffene haben bereits Anträge gestellt oder erste Erfahrungen mit der Umsetzung gemacht. Doch wie geht es weiter? Welche Bleiberechtsregelungen greifen darüber hinaus – und wo entstehen neue Unsicherheiten in der Praxis?
Sigmar Wallbrecht und Olaf Strübing vom Flüchtlingsrat Niedersachsen geben einen aktuellen Überblick über die Rechtslage, zeigen Fallstricke auf und diskutieren mit uns, wie bestehende Spielräume genutzt werden können

Die Veranstaltung findet online statt. Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

 

Apr.
24
Fr.
Wie viel zivil ist zu viel? Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsens Justiz – Chancen und Herausforderungen @ Klosterhof St. Afra Meißen
Apr. 24 um 17:00 – Apr. 25 um 17:30
Wie viel zivil ist zu viel? Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsens Justiz – Chancen und Herausforderungen @ Klosterhof St. Afra Meißen | Meißen | Sachsen | Deutschland

In Kooperation mit HAMMER WEG e.V.  sowie der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung möchte das Strafvollzugsarchiv zur Tagung „Wie viel zivil ist zu viel? Zivilgesellschaftliches Engagement in Sachsens Justiz – Chancen und Herausforderungen“  einladen.

Die Fachtagung beschäftigt sich mit zentralen Fragen wie:

  • Welche Rolle spielen Schöffinnen und Schöffen bei der Urteilsfindung?
  • Wie können Ehrenamtliche sinnvoll im Vollzug mitwirken?
  • Was leisten Beiräte, und wo stoßen sie an Grenzen?
  • Wie wird die Resozialisierungsforschung einbezogen?
  • Was können Kooperationen von Gefängniszeitungen mit externen Partnern und Medien bewirken?
  • Wie kommen Opfer und deren Leiden zur Sprache – z. B. durch Restorative Justice?

Die Fachtagung richtet sich an alle Praktizierenden aus dem Strafvollzug sowie Engagierte aus dem Ehrenamt als auch Forschende – und alle, die Resozialisierung aktiv mitgestalten möchten. Hier gehts zum Flyer sowie zur Anmeldung über den QR-Code.